Sonntag, 24. Dezember 2017

Happy Birthday JESUS!

Es heißt zwar "besinnliche Weihnachten" aber eigentlich feiern wir einen Geburtstag.
Ja, wir feiern den Geburtstag von Jesus, warum dann besinnlich?

Würdest Du Deinen Geburtstag auch in aller STILLE und RUHE feiern?
Sicherlich NICHT!
Warum dann den Geburtstag von Jesus in aller STILLE und RUHE feiern?

Also...
let's get the party



Also in diesem Sinn, wünsche ich allen, die diesen Blog lesen, ein schönes, friedliches Weihnachtsfest.

Freuen wir uns, dass Jesus geboren wurde, der uns von unseren Sünden befreien kann.


Wie Du von den Sünden befreit und gerettet wirst, werde ich demnächst hier schreiben.

Die Weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.  Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. Denn euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kindlein finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, an den Menschen ein Wohlgefallen! Und es begab sich, als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten zueinander: Laßt uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die da geschehen ist, die der Herr uns kundgetan hat! Und sie gingen eilends und fanden Maria und Joseph, dazu das Kindlein in der Krippe liegend. Nachdem sie es aber gesehen hatten, machten sie das Wort kund, das ihnen von diesem Kinde gesagt worden war. Und alle, die es hörten, verwunderten sich über das, was ihnen von den Hirten gesagt wurde. Maria aber behielt alle diese Worte und überlegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. Und als acht Tage vollendet waren, da man das Kind beschneiden mußte, wurde ihm der Name Jesus gegeben, den der Engel genannt hatte, ehe er im Mutterleibe empfangen worden war.


Lukas 2:1-21


Samstag, 23. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.  Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. Denn euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kindlein finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, an den Menschen ein Wohlgefallen! Und es begab sich, als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten zueinander: Laßt uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die da geschehen ist, die der Herr uns kundgetan hat! Und sie gingen eilends und fanden Maria und Joseph, dazu das Kindlein in der Krippe liegend. Nachdem sie es aber gesehen hatten, machten sie das Wort kund, das ihnen von diesem Kinde gesagt worden war. Und alle, die es hörten, verwunderten sich über das, was ihnen von den Hirten gesagt wurde. Maria aber behielt alle diese Worte und überlegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.


Lukas 2:1-20



Freitag, 22. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.  Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. Denn euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kindlein finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, an den Menschen ein Wohlgefallen! Und es begab sich, als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten zueinander: Laßt uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die da geschehen ist, die der Herr uns kundgetan hat! Und sie gingen eilends und fanden Maria und Joseph, dazu das Kindlein in der Krippe liegend. Nachdem sie es aber gesehen hatten, machten sie das Wort kund, das ihnen von diesem Kinde gesagt worden war. Und alle, die es hörten, verwunderten sich über das, was ihnen von den Hirten gesagt wurde. Maria aber behielt alle diese Worte und überlegte sie in ihrem Herzen.


Lukas 2:1-19


Donnerstag, 21. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.  Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. Denn euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kindlein finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, an den Menschen ein Wohlgefallen! Und es begab sich, als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten zueinander: Laßt uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die da geschehen ist, die der Herr uns kundgetan hat! Und sie gingen eilends und fanden Maria und Joseph, dazu das Kindlein in der Krippe liegend. Nachdem sie es aber gesehen hatten, machten sie das Wort kund, das ihnen von diesem Kinde gesagt worden war. Und alle, die es hörten, verwunderten sich über das, was ihnen von den Hirten gesagt wurde.


Lukas 2:1-18


Mittwoch, 20. Dezember 2017

Die weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.  Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. Denn euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kindlein finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, an den Menschen ein Wohlgefallen! Und es begab sich, als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten zueinander: Laßt uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die da geschehen ist, die der Herr uns kundgetan hat! Und sie gingen eilends und fanden Maria und Joseph, dazu das Kindlein in der Krippe liegend. Nachdem sie es aber gesehen hatten, machten sie das Wort kund, das ihnen von diesem Kinde gesagt worden war.


Lukas 2:1-17


Dienstag, 19. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.  Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. Denn euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kindlein finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, an den Menschen ein Wohlgefallen! Und es begab sich, als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten zueinander: Laßt uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die da geschehen ist, die der Herr uns kundgetan hat! Und sie gingen eilends und fanden Maria und Joseph, dazu das Kindlein in der Krippe liegend.


Lukas 2:1-16


Montag, 18. Dezember 2017

Die weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.  Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. Denn euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kindlein finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, an den Menschen ein Wohlgefallen! Und es begab sich, als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten zueinander: Laßt uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die da geschehen ist, die der Herr uns kundgetan hat!


Lukas 2:1-15


Sonntag, 17. Dezember 2017

Die weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.  Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. Denn euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kindlein finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, an den Menschen ein Wohlgefallen!


Lukas 2:1-14


Samstag, 16. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.  Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. Denn euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kindlein finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:


Lukas 2:1-13



Freitag, 15. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.  Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. Denn euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kindlein finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.


Lukas 2:1-12


Donnerstag, 14. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.  Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. Denn euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.


Lukas 2:1-11



Mittwoch, 13. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.  Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll.


Lukas 2:1-10


Dienstag, 12. Dezember 2017

Traum von Kolossä 4

Unlängst hatte ich einen Traum.
In diesem Traum war die Rede von Kolossä 4!
Was steht nun im Brief des Paulus an die Christen in Kolossä?

„Ihr Herren, behandelt eure Knechte gerecht und gleich, da ihr wisset, daß auch ihr einen Herrn im Himmel habt! Verharret im Gebet und wachet darin mit Danksagung. Betet zugleich auch für uns, damit Gott uns eine Tür öffne für das Wort, um das Geheimnis Christi auszusprechen, um dessentwillen ich auch gebunden bin, damit ich es so kundtue, wie ich reden soll. Wandelt in Weisheit gegen die, welche außerhalb der Gemeinde sind, und kaufet die Zeit aus. Eure Rede sei allezeit anmutig, mit Salz gewürzt, damit ihr wisset, wie ihr einem jeden antworten sollt. Was mich betrifft, wird euch alles Tychikus kundtun, der geliebte Bruder und treue Diener und Mitknecht im Herrn, den ich eben darum zu euch gesandt habe, damit ihr erfahret, wie es bei uns stehe, und daß er eure Herzen tröste, samt Onesimus, dem treuen und geliebten Bruder, der einer der Eurigen ist; sie werden euch alles kundtun, was hier vorgeht. Es grüßt euch Aristarchus, mein Mitgefangener, und Markus, der Vetter des Barnabas, betreffs dessen ihr Befehle erhalten habt (wenn er zu euch kommt, so nehmet ihn auf!), und Jesus, der Justus genannt wird, die aus der Beschneidung sind. Diese allein sind meine Mitarbeiter für das Reich Gottes, die mir zum Trost geworden sind. Es grüßt euch Epaphras, der einer der Euren ist, ein Knecht Christi, der allezeit in den Gebeten für euch kämpft, damit ihr vollkommen und völlig gewiß bestehen möget in allem, was der Wille Gottes ist; denn ich gebe ihm das Zeugnis, daß er sich viel Mühe gibt um euch und um die in Laodizea und in Hierapolis. Es grüßt euch Lukas, der geliebte Arzt, und Demas. Grüßet die Brüder in Laodizea und den Nymphas und die Gemeinde in seinem Hause. Und wenn der Brief bei euch gelesen ist, so sorget dafür, daß er auch in der Gemeinde zu Laodizea gelesen werde und daß ihr auch den aus Laodizea leset. Und saget dem Archippus: Siehe auf den Dienst, den du im Herrn empfangen hast, damit du ihn erfüllest! Der Gruß mit meiner, des Paulus Hand. Gedenket meiner Bande! Die Gnade sei mit euch!“

Was will der Herr mir damit sagen? Ich habe keine Ahnung!

Gehen wir es von Anfang an durch.

Im ersten Vers steht:

„Ihr Herren, behandelt eure Knechte gerecht und gleich, da ihr wisset, daß auch ihr einen Herrn im Himmel habt!“

Ich bin weder Sklave, noch bin ich Herr eines Sklavens.
Ich habe keine Mitarbeiter die ich gerecht und gleich behandeln kann bzw. soll.
Was ich jedoch habe, ich habe Mitmenschen, die wir mitunter, ungleich und ungerecht, behandeln.
Sollte ich da besser acht geben wie ich mit meinen Mitmenschen umgehe?

Ist das die Antwort?

Im zweiten Vers steht:

„Verharret im Gebet und wachet darin mit Danksagung.“

Soll ich nun den ganzen Tag beten und fürbitten?
Soll ich noch öfter beten und treu bleiben im Gebet und mich von nichts ablenken lassen?
Soll ich mich weniger in den sozialen Netzwerken bewegen bzw. aufhalten und mich mehr mit Gotteswort und mit Gebet beschäftigen?
Ich denke, dass ist sicherlich ein Hinweis den ich NICHT außer acht lassen sollte, denn man bzw. ich, verliere, mitunter, sehr viel Zeit in den Social Medien.

Aber da stellt sich dann wieder die Frage:
Wie kann ich "Botschafter des Herrn" sein, wenn ich mich nicht regelmäßig in den Social Medien bewege?
Vielleicht sollte ich mein Zeitmanagement besser koordinieren?

Ich werde darüber beten, und abwarten was der Herr dazu meint.

Ist das die Antwort?

In den Versen drei bis vier steht:

„Betet zugleich auch für uns, damit Gott uns eine Tür öffne für das Wort, um das Geheimnis Christi auszusprechen, um dessentwillen ich auch gebunden bin, damit ich es so kundtue, wie ich reden soll.“

Soll ich für andere, denn Paulus, der diesen Brief geschrieben hat, lebt ja nicht mehr, beten, dass Türen geöffnet werden? Wenn ja, für wen soll ich beten?

Ist das die Antwort?

In Vers fünf steht:

„Wandelt in Weisheit gegen die, welche außerhalb der Gemeinde sind, und kaufet die Zeit aus.“
In einer anderen Übersetzung steht "nutzt die wenige Zeit"  statt "kaufet die Zeit aus".

Heißt das, dass wir nur noch wenig Zeit haben, das Evangelium zu verkünden?

Ist das die Antwort?

In Vers sechs steht:

„Eure Rede sei allezeit anmutig, mit Salz gewürzt, damit ihr wisset, wie ihr einem jeden antworten sollt.“

Das Bild von Salz bietet ein fülle von Assoziationen. Das erzählen vom Evangelium bzw. vom Christentum, soll nicht fade sein, sonder würzig, sodass es dem, der das Wort hört, auch schmeckt.
Oder liegt der Gedanke darin, dass man damals Salz als Konservierungsmittel verwendet hat, das "verdorbenes" reden für Christen unvorstellbar sei?

Ist das die Antwort?

In den Versen sieben bis achtzehn, schreibt Paulus eigentlich nur von den damaligen Mitarbeitern und deren Stellung zu Paulus, sowie von Onesimus, der ein geflohener Sklave war, und den Paulus zu seinem Herrn zurücksendet.
Der Rest, sind Gruß und Dankesworte.

Also so gesehen, bleiben für mich, als Hinweis, die Verse 1 bis 6, nur was will der Herr mir damit mitteilen?

Ich sehe das so:

Ich soll mich bei der Nase nehmen und mir wieder mehr Zeit für IHN persönlich nehmen!
Ich werde wieder, bevor ich noch irgend etwas anderes mache, mich mit dem Wort und mit Gebet beschäftigen.
Erst, wenn ich wirklich fertig bin mit "STILLEHALTEN" (Bibellesen und Gebet) dann erst, werde ich mich mit anderen Dingen beschäftigen.
Dann erst, werde ich in Twitter und Facebook lesen und posten!
Es ist halt nur schwer, wenn man eine Bibelstelle hat, die man mit anderen teilen möchte, dies eben nicht sofort macht, sondern später, wenn man mit Gott seine Zeit verbracht hat.
Ich muss lernen, mir diese Gedanken dann zu merken, oder nebenbei zu notieren, sodass ich diese dann nicht vergesse. Denn nach dem "stillehalten" sieht die Welt dann schon wieder anders aus.

Das ist meine Meinung zu diesem Traum, vl. hast Du eine andere Antwort oder noch einen Ansatz oder Hinweis, so freut es mich, wenn Du mir Deine Gedanken dazu mitteilst.


Die weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.  Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr.


Lukas 2:1-9


Montag, 11. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war. Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.

Lukas 2:1-8


Sonntag, 10. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte:

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war. Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.

Lukas 2:1-7

2. Advent
2. Advent

Samstag, 9. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte:

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war. Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte.

Lukas 2:1-6



Freitag, 8. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte:

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.

Lukas 2:1-5



Donnerstag, 7. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte:

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

'Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war.  Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt.  Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, '

Lukas 2:1-4

Weiter, in der Geschichte, geht es dann morgen.
Also drann bleiben!


Mittwoch, 6. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt.

Lukas 2:1-3


Dienstag, 5. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. 


Lukas 2:1-2





Montag, 4. Dezember 2017

Die Weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen.

Lukas 2:1



#Gott #herr #bibel #bibelvers #botschafterdesherrn

Donnerstag, 16. November 2017

Rettungsgasse bilden!

Die "Hand-Regel" ist eine gute "Eselsbrücke".
Nur leider gibt es oft zu viele Eseln, auf der Straße, die verstehen die Brücke nicht und glauben man macht extra für sie die Straße frei 😱


Mittwoch, 15. November 2017

Bibelvers des Tages

„Denn ´in Christus` ist Gottes Gnade sichtbar geworden – die Gnade, die allen Menschen Rettung bringt. Sie erzieht uns dazu, uns von aller Gottlosigkeit und von den Begierden dieser Welt abzuwenden und, solange wir noch hier auf der Erde sind, verantwortungsbewusst zu handeln, uns nach Gottes Willen zu richten und so zu leben, dass Gott geehrt wird.“

Frage: Leben wir danach? Lebe ich danach?

Gerade in Zeiten wie diesen, da wieder Weihnachten 🎄 vor der Türe steht, wo die Begierden und die Wünsche immer mehr und größer werden, sollten wir uns dieses Textes viel mehr besinnen!


Dienstag, 14. November 2017

Werbung

Leider geht in der heutigen Zeit nichts mehr ohne Werbung, das muss auch ich mit meinen Kalendern feststellen.

Sicherlich könnte ich sagen, da ich ja "Botschafter des HERRN" sein möchte und ich den Kalender ja eigentlich für IHN gemacht habe um das Wort, auf kreative Art und Weise, den Menschen näher zu bringen, so..., die Kalender sind nun im Handel, sprich sie sind ab sofort käuflich erwerbbar, jetzt musst du dich kümmern, dass diese auch gesucht und gefunden werden.
Doch HALT! Ist das richtig so?
Habe ich nun meine Aufgabe erfüllt und kann nun die Hände in den Schoß legen?
Ich denke nicht!

Ich glaube es ist weiterhin meine Aufgabe auch dafür zu sorgen, dass der Kalender bekannt wird, sprich auch ich muss Werbung machen.

Aus diesem Grund habe ich einen kleinen Werbefilm gemacht.


Und was sagt Ihr dazu?
Würdet Ihr etwas ändern daran?
Wenn JA, was sollte man ändern?
Meine stimme ist zwar nicht die beste und schönste, aber die einzige die ich habe, und somit kann ich diese leider nicht ändern :-).

So, nun liegt es weiter an mir, mich auch darum zu Kümmern, dass dieser Werbefilm auch dementsprechend gesehen wird, was wiederum, wenn man kein Werbebudget hat, nicht einfach ist.


Wer möchte, kann gerne einen Kommentar zu meiner Werbebotschaft abgeben.

Sonntag, 12. November 2017

Botschafter des HERRN - christliche Kunst

Der HERR hat mir, und meiner Familie, in unserem Leben, schon soviel geholfen, dass auch ich etwas für IHN machen möchte.

Nur was kann ICH für IHN tun?

Ich bin kein großer Redner, also Prediger werden, das macht für mich keinen Sinn, das lasse ich lieber den Menschen über, die dafür berufen und geeignet sind.

Auch bin ich kein guter "Schreiber", wie man sieht bzw. liest, aber ich gebe mein bestes, also Bücher verfassen ist auch nicht meines.

Wir haben nur ein Auto, und da wir am Land leben, ist es mit der Mobilität etwas schwierig. Also Besuchsdienste oder intensiveres beteiligen, in der Gemeinde, ist da nur sehr begrenzt möglich. 

In die Mission gehen? - Dafür bin ich nicht gesund genug, denn leider musste ich, aus gesundheitlichen Gründen, meine Firma schließen, ich war als Fotograf und Grafiker selbstständig. Also das kommt auch nicht in Frage!

Was kann ich nun, von Zuhause aus, machen, um Botschafter des HERRN zu werden, und mich beim Vater im Himmel, für seine Liebe und Güte, die er mir und meiner Familie, immer wieder erweist, zu revanchieren und zu bedanken?

In Matthäus 7 ab Vers 16 steht: "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen". Und in Vers 19 steht weiters "Ein jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen".

Auch ich möchte gute Früchte bringen, aber wie?

Ich habe nun auch nicht mehr soviel Kontakt zu anderen Menschen, als zu meiner Selbstständigkeit, denn nun verbringe ich meine Zeit, größtenteils Zuhause, als Hausmann und kümmere mich, da meine Frau einen anstrengenden Fulltimejob hat, um den Haushalt, wie es eben in einer guten Beziehung auch so sein sollte!

Also, was kann ich nun tun, um Botschafter des HERRN zu werden?

Jeder Mensch hat sein Talent von Gott erhalten, ich habe von IHM die Kreativität bekommen, also was liegt dann näher, als meine Kreativität als Fotograf, für IHN einzusetzen.

Nun habe ich mir Gedanken gemacht wie ich meine, zum teil recht kreativen, Bilder und das Wort Gottes, zusammen bringen kann.

Da ich bereits früher, als Geschenk für meine Kunden, Kalender gemacht habe, kam ich zu der Idee, Bibelverse und meine Fotografien zu verbinden und daraus einen Kalender zu machen und so die Menschen zu erreichen und damit Botschafter des HERRN zu werden.

Die Idee ist ja gut, nur welche Bibelverse soll ich verwenden? Welche sind dafür geeignet?
Was ich für einen wichtigen und aussagekräftigigen Vers halte, müssen ja nicht die Anderen auch so sehen und verstehen.
Also was soll ich nun tun?

Bei dieser ganzen Überlegung sind mir die Monatssprüche, die jährlich von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen ( ÖAB ) herausgegeben werden, in's Auge gesprungen - oder war es Gottesfügung? - Da ich ein wiedergeborener Christ bin, denke ich das mich der HERR zu den Monatssprüchen geführt hat.

So kam es, dass ich mich mit den Monatssprüchen von der ÖAB näher auseinander gesetzt habe, und habe mir viele Gedanken darüber gemacht, wie ich die Monatssprüche bildlich darstellen kann, was teilweise sehr schwierig war und ist, denn nicht nur Inhaltlich sind die Texte teilweise sehr schwer in Form eines Bildes darzustellen, bzw. das passende Bild hierzu zu finden, sondern auch die Textlänge macht manchmal Probleme, denn ich möchte ja nicht das ganze Bild mit Text "zupflastern".

Ich denke, ich habe mittlerweile eine gute Lösung gefunden, sodass Text und Bild harmonisieren.

So sind in den letzten Jahren, kreative christliche Kalender, mit den Monatssprüchen, entstanden.

Gut und schön, nun habe ich den Kalender kreiert und was nun?



Wie kann ich nun diesen Kalender publik machen?
Wie, was, wo, wann, weshalb, wieso.....?

Das sind viele Fragen, und wo ist die Antwort?

Auf der Suche nach einer geeigneten Antwort, fand ich einen Verlag der mir geeignet schien, meinen Kalender zu veröffentlichen.
Es ist ein Verlag, der nach dem "Print on Demand" Verfahren druckt - das heißt, es wird erst ein Kalender gedruckt, wenn eine Bestellung vorliegt - Super so muss man nichts Vorfinanzieren, was mir, bei einem Einkommen, denn ich pers. habe kein Einkommen, wir finanzieren uns vom Gehalt meiner Frau, gar nicht möglich wäre, wir haben jedoch dbzgl. keine Sorgen, denn der HERR sorgt, ausreichend, für uns!

Dieser Verlag sorgt auch dafür, dass mein Kalender, der nun den wunderbaren Titel "Christliche Monatssprüche" hat, eine sogenannte ISBN erhält. Dies ISBN ist sehr Wichtig, denn damit ist der Kalender im deutschsprachigen Raum gelistet, was wiederum bedeutet, dass alle Buchhandlungen und Onlineshops, wie amazon, den Kalender anbieten können.
Der Verlag sorgt auch dafür, dass der Handel die notwendigen Informationen, für einen erfolgreichen Verkauf, erhält, und sorgt auch für die reibungslose Abwicklung, wie Druck, Versand, Abrechnung etc., ich muss mich dbzgl. um nichts kümmern.

Ach ja! ich bekomme natürlich, für jeden verkauften Kalender, auch ein Autorenhonorar!

Nur wegen des Geldes, ich erhalte pro verkauften und vom Handel bezahlten Kalender so ca. 1,00 Euro, mache ich es nicht, da müsste ich schon ca. 800 Stück Kalender im Monat verkaufen! - wenn ich / wir davon leben wollten.

Also ich mache Kalender nicht um Geld zu verdienen, sonder deswegen, ich möchte Botschafter des HERRN sein!

Super alles erledigt und getan! Nun muss ich nur noch warten bis die ersten Bestellungen eingehen und der Kalender, ein schönes Zuhause findet.

UPS! Was ist nun denn?

Ich dachte ich hätte nun alles mir ermögliche getan, um mit dem Kalender, nun auch Botschafter des HERRN zu sein! - Ich habe einen Kalender entworfen..., einen Verlag gefunden..., der Kalender ist im Handel gelistet und scheint unter anderem auch bei amazon.de auf..., Mensch, sprich Hannes, was willst du nun?

Was ich will? Ich möchte Botschafter des HERRN sein! Und da braucht es nun einmal, dass der Kalender verkauft wird, nur da gibt es ein Problem, es gibt dafür kaum Bestellungen für den Kalender!!!!

Was kan ich denn nun machen?
Wie kann ich Botschafter des Herrn sein bzw. werden?

Liebe Leserin, lieber Leser, wenn Sie sich schon die Mühe gemacht haben und diesen Blogg bis hierher gelesen haben, dann habe ich eine Bitte an Sie, erzählen Sie bitte weiter, dass es diesen Kalender "Christliche Monatssprüche 2018" gibt. Vielleicht gibt es in Ihrer Umgebung, Familen- oder Freundeskreis, jemanden, der diesen Kalender gerne hätte, der Aufmunterung durch Wort und Bild, benötigt, oder der ein Loch in der Wand hat, das zugedeckt werden muss, egal was - wie auch immer, wichtig ist, dass wir das Wort Gottes verbreiten!
Helfen Sie bitte mit, das Wort Gottes zu verbreiten!

Es geht mir NICHT darum, mit dem Kalender das große Geld zu verdienen, sondern es geht mir darum, ich möchte Botschafter des Herrn sein, und sein Wort verbreiten!

Nähere Informationen zu meinem Kalender finden Sie unter: Christliche Bildkalender



Freitag, 10. November 2017

Kalender "Christliche Monatssprüche 2018"





Video zu meinem neuen Kalender "Christliche Monatssprüche 2018"


In diesem Kalender sind die Monatssprüche, die von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen (ÖAB) für das Jahr 2018 herausgegeben wurden, mit sorgfältig ausgesuchten, geschmackvollen, teils künstlerischen Fotografien, von Fotograf HC Bittermann, kombiniert.
Text und Bild, wurden perfekt in Szene gesetzt, dadurch ist ein eindrucksvolles, christliches Kunstwerk entstanden.

Näheres zu dem Kalender und wie Sie zu diesem Kalender kommen, finden sie auf:


http://www.bittermann.eu/index.php/bildkalender/christliche-monatssprueche-2018-mit-planerfunktion.html

Mittwoch, 8. Februar 2017

Finalbericht zu Wandbilder von Saal-Digital

@SaalDigital #saaldigital

Finalbericht zu: Erfahrungsbericht zu Wandbilder von Saal-Digital


Wer bereits von Anfang an diesen Blog verfolgt hat, weiß dass ich bei einem Produkttest über Wandbilder, von der Firma Saal-Digital, mitgemacht habe.
Wer allerdings nicht von Anfang an den Blog verfolgt hat, den bitte ich, zumindest den Anfangsbericht zu lesen, denn, wenn ich nun wieder alles von vorne an berichten müsste, würde dieser Endbericht einfach zu lange und dadurch ermüdend und langweilig.

Gleich einmal vorweg.

Dieser Erfahrungsbericht über Wandbilder von Saal-Digital, ist meine persönliche und ehrliche Meinung. Er wird nicht beeinflusst, dass ich für die Erstellung und Veröffentlichung dieses Berichtes, einen Warengutschein für meine Bestellung, in der Höhe von € 50,-, erhielt!

Nun zu meinem Erfahrungsbericht.

Nachdem ich am Montag um 13:46 Uhr meine Bestellung für zwei Wandbilder, bei Saal-Digital, aufgegeben habe, durfte ich meine fertigen Wandbilder bereits am Freitag um 12:40 Uhr in den Händen halten - das ging ja außerordentlich schnell 👍!





Wandbilder



Ob die Bestellungen immer so schnell verarbeitet werden, auch wenn man keinen Gutschein einlöst, den ich ja für das erstellen des Erfahrungsberichtes erhielt, kann ich derzeit nicht beurteilen, da dies meine erste Bestellung bei Saal-Digital war - möglicherweise nicht die letzte- 'mal sehen 😥

Gleich nach dem öffnen der Lieferung konnte ich feststellen, dass die Wandbilder absolut gut verpackt sind. Was für mich ein sehr positiver Aspekt ist, da ich bereits Lieferungen, von anderen Labors erhielt, die nicht so gut verpackt waren, so dass die Ecken der Bilder durch den Transport beschädigt waren. Das kann bei Saal-Digital nicht so schnell vorkommen. Wobei man jedoch über die viele Verpackungsfolie, mit denen die Bilder umwickelt sind, diskutieren kann 😥


offenes Paket


So, nun zu der Qualität der Wandbilder.

Ich habe, wie eingangs schon berichtet, zwei unterschiedliche Wandbilder bestellt. Das eine Wandbild wurde auf einer Hartschaumplatte in der Größe von 40 x 60 cm und einer Stärke von 5 mm ausgedruckt, das andere Wandbild wurde als Fotoleinwand, auch in der Größe von 40 x 60 cm, ausgedruckt.

Wandbild auf Hartschaumplatte:

Wandbild auf Hartschaumplatte


Leider gibt es, weder auf der Homepage von Saal-Digital noch in der Bestellsoftware, eine Beschreibung über die Oberfläche des Ausdruckes, man muss sich entweder vorher über den Support informieren, oder man bestellt vorab ein Musterset. Dieses Musterset kostet 15 Euro, inklusive eines 15 Euro Wertgutscheins für den nächsten Einkauf bei Saal Digital.

Unangenehmer Weise ist die Oberfläche Seidenmatt, mit einer leichten Struktur, was mir bei diesem Motiv überhaupt nicht behagt. Eigentlich hätte ich mir bei diesem Motiv eine glänzende Oberfläche vorgestellt. Einfach deswegen, denn durch eine Glänzende Oberfläche wirkt das Bild Brillanter und auch schärfer, was in diesem Fall sehr dienlich wäre.
Auch die Aussage, die auf der Homepage von Saal-Digital zu der Hartschaumplatte gemacht wird, kann ich so leider nicht bestätigen.

Hier heißt es:

>> Die Hartschaumplatte fasziniert mit tollen Eigenschaften. Durch den UV-Direktdruck der neuesten Generation mit 6-Farben inklusive Lightfarben und 6-facher UV-Härtung wird eine beeindruckende Farbintensität bei höchster Auflösung (ohne Pixeltreppchen) gewährleistet. Selbst große, gleichfarbige Flächen erstrahlen in absolut satten Farben und Feinheiten können bis ins Detail hochauflösend dargestellt werden. <<

Mir sind keine "tollen Eigenschaften", außer der sehr guten Auflösung, bei meinem, mir vorliegendem, Ausdruck, aufgefallen. Der Ausdruck ist einfach "zu flach" - die Farben sind mir persönlich zu stumpf, und es fehlt diesem Bild an Kontrast.

Ich habe das Bild nochmals auf meinem kalibrierten Monitor betrachtet, aber die Farben sind hier viel lebendiger, als im Ausdruck von Saal-Digital.
Ja, ja ich weiß, die Darstellung am Monitor und die des Ausdruckes sind zwei verschiedene paar Schuhe, aber dennoch kann ich erkennen und beurteilen, ob das Bild "Kraft" und "Farbe" hat, oder ob es eine "flache Suppe" ist.

Selbst wenn ich das Bild, am Monitor, mit der Einstellung des SaalDigital_Forx Profiles betrachte, das ich installiert habe - diese ICC Profile kann man sich auf der Homepage herunterladen und in das Bildbearbeitungsprogramm installieren, ist das Bild zu "flach" und die Farben sind zu stumpf.

Dass meine Monitore gut Kalibriert sind, zeigen auch meine Kalender, die ich entwerfe, und die im Handel erhältlich sind. Denn, sollten hier die Farben und der Kontrast nicht stimmen, so würden die Kalender weder gedruckt und schon gar nicht verkauft werden.

Hätte ich auch, im Vorhinein gewusst, welche Oberfläche der Ausdruck hat, so hätte ich sicherlich nicht eine Hartschaumplatte, die eine seidenmatte Oberfläche hat, gewählt, sondern wäre auf ein glänzendes Material ausgewichen - wenn ich schon eine Struktur bei diesem Motiv gewollt hätte, dann wäre es mit Sicherheit keine Hartschaumplatte sondern evtl. eine Fotoleinwand geworden, aber keinesfalls eine seidenmatte Oberfläche - geht bei diesem Motiv einfach nicht!

Möglicherweise ist auch das Motiv einfach für dieses Material zu schwierig, oder auch gar nicht geeignet.
Meines Erachtens, hat jedes Motiv "sein Material" - manche Motive kommen eben auf dem "falschen Material" nicht richtig zu Geltung.

Gut, ist jetzt so, muss ich einfach damit leben 😥.
Ist auch irgendwie mein Fehler, denn ich hätte mich vorweg informieren müssen welche Oberflächen möglich sind. Aber nachdem beim Bestellvorgang auch nicht gefragt wird, was ich normalerweise jedoch gewohnt bin, dass man angeben kann welche Oberfläche es sein soll, habe ich auch dann gänzlich darauf vergessen, mir diesbezüglich, vorab, Gedanken zu machen.


Die Auflösung hingegen ist, so wie ich es auch erwartet habe, sehr hoch - ohne dass man störende Pixel oder Farbpunkte, bei normaler Betrachtung, erkennen kann.

Wandbild als Fotoleinwand:



Wandbild als Fotoleinwand


Hier hingegen, muss ich sagen, ist der Ausdruck wunderbar - so wie ich dass auf meinem kalibrierten Bildschirm auch sehe, so ist auch der Ausdruck, keinerlei Abweichungen vom dargestellten Bild am Monitor 👌.

Hier kann ich die auf der Homepage getätigten Aussagen wie, "Exklusiver Look in Galerie-Qualität" oder "Die Fotoleinwand mit einer natürlichen, feinen Canvas-Struktur überzeugt mit einem edlen und zugleich stilvollen Look in Galerie-Qualität. Höchste Auflösung und maximale Qualität sorgen für eine beeindruckende Farbbrillanz sowie gestochen scharfe Motive" nur bestätigen.

Die Farbwiedergabe, der Kontrast, die Dichte und auch die Struktur des Grundmaterials, sind so wie sie einfach sein sollen. Es macht einfach Freude das Bild zu betrachten. Auch die Angabe bzgl. der Auflösung, kann ich voll und ganz bestätigen.

Mein Fazit:


Wandbilder von Saal-Digital

Nochmals würde ich einen Ausdruck auf Hartschaumplatte nicht machen lassen - die Farben sind mir zu stumpf und der Kontrast ist mir zu gering, und eine seidenmatte Oberfläche finde ich nicht schön. Einzig, die Dichte passt - aber das war es dann auch schon.

Hingegen der Ausdruck auf Fotoleinwand ist so wie ich das von einem guten Labor erwarte und auch gewohnt bin - hier stimmen das Preisleistungsverhältnis und die Qualität - so stelle ich mir einen professionellen Ausdruck vor.


'mal sehen, wo ich die nächsten Ausdrucke machen lasse, denn von der Qualität, der Fotoleinwände, bin ich absolut überzeugt!